Bose SoundLink Revolve im Test: Endlich wahrer Rundum-Klang?

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Lange Zeit war es still um den amerikanischen Audio-Hersteller. Nach dem Launch des populären SoundLink Mini 2 im Juni 2015, ließ Bose im Bereich der portablen Lautsprecher lange nichts von sich hören. Doch dies hat sich nun geändert:  Der Audio-Riese bringt ohne Vorankündigung gleich zwei neue Modelle auf den Markt: Den SoundLink Revolve und den größeren Bose SoundLink Revolve+.Wie der Name bereits andeutet, sollen die kompakten Speaker in Aluminium-Optik „echten 360°-Sound für eine gleichmäßige Klangabdeckung“ bieten. Darüber hinaus verfügt der Speaker laut Hersteller über einen Spritzwasserschutz nach Schutzklasse IPX4, ein stoßsichere Innenelektronik, sowie eine Akkulaufzeit von ganzen 12 Stunden.

Wenn das mal keine überzogenen Marketing-Slogans sind, dachte ich mir, als ich die Neuigkeiten las. In den letzten Monaten hatte ich bereits zahlreiche Bluetooth Lautsprecher wie z.B. die Ultimate Ears Boom 2 oder den Beoplay A2 mit angeblichem 360°-Sound getestet, nur um festzustellen, dass die Klangabstrahlung alles andere als gleichmäßig war. Von seitlichem bzw. hinterem Hörwinkel war der Klang in vielen Fällen muffig und unklar. Insbesondere beim kleinen SoundLink Mini 2 hatte ich häufig den sehr gerichteten Klang bemängelt, der unmittelbar an Brillanz und Klarheit verlor, sobald man sich aus dem Hörspektrum bewegte. Ob Bose das nun besser machen würde?

Ich war gespannt und bestellte mir die vielversprechende Box direkt an die Haustüre, um sie dann einem ausführlichen Praxistest über mehrere Tage hinweg zu unterziehen und sie mit den unmittelbaren Konkurrenten, namentlich JBL Charge 3, Denon Envaya Mini, oder auch JBL Flip 4 zu vergleichen.

Ersteindruck/Design

Der Bose SoundLink Revolve wirkt mit der eleganten Aluminium-Optik fast schon wie ein Schmuckstück. Andere Lautsprecher wie der JBL Charge 4 oder Anker SoundCore Motion+ sehen daneben ein wenig wie Spielzeug aus. Das schicke Design erinnert etwas an Geräte aus dem Hause Apple, so macht der kleine Speaker neben Macbook und iPhone eine erstaunlich gute Figur.

Das Gehäuse vermittelt den Eindruck absoluter Wertigkeit und wirkt wie aus einem Guss. Fugen und Nähte sucht man vergeblich – so haben es Schmutz und Staub deutlich schwerer, sich in Ritzen und Öffnungen anzusammeln. An der Außenseite hat Bose weitere Tricks angewandt, um die Robustheit des kleinen Speakers zu gewährleisten: Die gummierte Ober- und Unterseite ragen leicht über den Rand des Gehäuses hinaus, sodass es auch beim Umfallen oder sogar leichten Stürzen zu keinen Beschädigungen am Abdeckgitter kommt. Die innere Elektronik ist laut Bose so verbaut, dass der Speaker kleinere Erschütterungen und Stürze problemlos übersteht. Im Test konnte sich das bestätigen, so waren auch nach mehrmaligem, versehentlichen Umstoßen keine merklichen Schäden zu sehen. Und das trotz des soliden Standfußes.

Doch so einleuchtend die Versprechungen des Herstellers auch sein mögen, so bringt die schicke Aluminium-Außenseite auch seine Nachteile mit sich: Das kratzanfällige Gitter sollte man nicht ohne Schutzhülle mit Autoschlüsseln oder anderen spitzen Gegenständen in den Rucksack oder die Sporttasche schmeißen. Auch beim hartgesottenen Einsatz auf dem verregneten Festival wäre wohl Vorsicht geboten. Wer sich hier nicht einschränken möchte, der sollte lieber zu JBL Modellen greifen, die mit einer gewebten Stoffoberfläche umhüllt sind.

Die Maße des Revolve fallen deutlich kompakter als erwartet aus. Mit gerade einmal 15,2 cm x 8,2 cm ist der Speaker kaum größer als eine Halb-Liter-Bierdose und passt in eine standard-mäßige Jackentasche. Da alle Tasten an der Oberseite angebracht und ins Gehäuse eingelassen sind, lässt sich der Speaker ohne Bedenken bequem am Lautsprecher-Gitter umgreifen, wenn es mal schnell gehen muss.

Im Gegensatz zu den SoundLink Mini Modellen ist der neue Speaker nach IPX4 Schutzklasse spritzwassergeschützt. Konkret heißt das, dass der Speaker gegen Spritzwasser, leichten Nieselregen etc. geschützt ist, und unter fließendem Wasser abgewaschen werden kann. Ins Wasser darf der Speaker allerdings nicht eingetaucht werden. Hierfür müsste ein Lautsprecher mindestens über die Schutzklasse 8 verfügen (zeitweiliges Eintauchen für 30 Sekunden bis zu einer Tiefe von 3 Metern).

Im Lieferumfang sind ein Netzadapter, eine Ladekabel erhalten. Für knapp 30€ erhält man die zusätzliche Ladeschale.

Insgesamt kann das Design des SoundLink Revolve auf ganzer Linie überzeugen.

Klangqualität

Am meisten hat mich natürlich die Klangqualität interessiert. Auf der Webseite ist die Rede von „echten 360°-Sound für eine gleichmäßige Klangabdeckung“. Das wollte ich mir natürlich einmal selbst anhören – gesagt, getan. Nachdem ich den kleinen Speaker mit meinem Smartphone gekoppelt habe, spielte ich zum ersten Probehören Musik ab.

Und tatsächlich: Bereits beim ersten Probehören bin ich vom räumlichen Klang der Box überrascht. Egal in welche Richtung ich den Lautsprecher drehe, der Klang klingt von allen Hörwinkeln gleich. Kein Vergleich zum gerichteten Klang des Schwestermodells SoundLink Mini. Auch von hohem bzw. niedrigem Hörwinkel sind keine allzu starken Klangverfärbungen zu hören. Wirklich klasse! Das hat bisher noch kein anderer Hersteller so gut umgesetzt.

Möglich ist die omnidirektionale Klangabstrahlung laut Bose durch einen eigens patentierten Akustikreflektor, welcher den Klang der Passivstrahler und Hochleistungsschallwandler an der Unterseite gleichmäßig in alle Richtungen abgestrahlt. Konkurerenzmodelle wie der Beoplay A2 oder die UE Megaboom liefern nicht annähernd denselben Rundum-Klang, da sie in der Regel einfach nur über mehrere Hoch- und Tieftöner an beiden Gehäuseseiten verfügen. Von seitlicher Hörposition sind so meistens „Klanglöcher“ oder muffliger Klang wahrzunehmen. Hier hat Bose wieder starke Arbeit geleistet und legt die Messlatte für alle anderen Hersteller noch einmal höher.

Aber auch sonst scheint sich in Sachen Klang einiges getan zu haben. Hatte ich bei den SoundLink Mini Modellen immer wieder die aufgeblähten Bässe und übertönten Mitten kritisiert, so macht das der Neue deutlich besser: Das Klangbild wirkt insgesamt harmonisch und ausgeglichen, ohne dass die Bässe überdominant wirken und andere Frequenzbereiche übertönen. Der Klang ist nicht „gefangen“ oder trüb wie bei vielen anderen kleinen Lautsprechern, sondern offen und räumlich.

Insbesondere von den Bässen bin ich positiv überrascht: Die tiefen Töne reichen erstaunlich tief hinunter (fast bis 50Hz), sodass das Hören von Hip-Hop Musik oder Rap wirklich Spaß macht. Zudem sind die Bässe auch bei niedriger Lautstärke noch kräftig genug, um Musik nicht einfach zu einem leblosen Flüstern verkommen zu lassen (Man denke etwa an Modelle von Anker oder Logitech). Das schätze ich als Nutzer sehr, da ich beim Arbeiten zuhause gerne leiser Hintergrundmusik lausche und auch beim Lesen auf dem Balkon gerne ein wenig ruhige Musik spiele. Die typische Bose-Klangsignatur mit den weichen, starken Bässen ist durchaus vorhanden, doch lange nicht so ausgeprägt wie bei den bisherigen Vorgängermodellen.

Ebenfalls positiv: Die Bässe werden erst ab einer Maximallautstärke von ca. 80% merklich in den Hintergrund geschoben, um das Übersteuern der tiefen Töne zu vermeiden und Musik nicht zum holprigen Mischmasch verkommen zu lassen. Bei noch höherer Lautstärke wirkt Musik dann zu angestrengt, um sie wirklich genießen zu können. Höchstens für ein betrunkenes Beisammensein würde es wohl genügen ;) Wer gerne viel und laut Musik hört, der sollte sich den JBL Charge 4 ansehen – dieser schafft es bei noch lauteren Lautstärkepegeln seine Bässe zu halten und mit kräfitgen Punch zu spielen.

Die maximale Lautstärke ist auf fast gleichen Niveau wie beim SoundLink Mini 2, der UE Boom oder auch dem Denon Envaya 250. Einzig die beiden JBL Modelle Flip 5 und Charge 4 spielen noch lauter (wobei die Maximallautstärke ja nicht allzu ausschlaggebend ist, wenn der Lautsprecher bereits ab 50% der maximalen Lautstärke aufgrund akustischer Mängel kaum noch zu genießen ist).

Bei den Mitten und Höhen kann Bose ebenfalls Punkte sammeln: Klavier- und Gitarrentöne oder auch feine Base-Drums sind leicht zu vernehmen. Stimmen klingen klar und deutlich. Der Klang ist offen und räumlich, ohne dabei schrell, blechern oder angestrengt zu wirken. Zwar sollte man keinen Stereo-Klang wie bei so machen Konkurrenten erwarten, doch durch die vielen technische Tricks schafft es Bose, eine gewisse Offenheit des Klangs zu bewirken.

Insgesamt bin ich positiv vom Klang der winzigen Box überrascht: Der Speaker bietet tatsächlich echten Rundum-Klang, kräftige Bässe und eine ordentliche Maximallautstärke. Damit halte ich den SoundLink Revolve für den derzeit am besten klingenden Speaker in dieser Größen- und Gewichtsklasse.

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Pairing

In Sachen Pairing hat Bose so ziemlich alles mit an Bord, was die derzeitige Technik erlaubt.

Das initiale Verbinden des Revolve Lautsprechers mit meinem iPhone ging reibungslos von der Bühne: Lautsprecher einschalten, im Bluetooth Menü auswählen und schon steht die Verbindung. Auch praktisch: Beim zukünftigen Einschalten des Lautsprechers verbindet sich der Speaker automatisch mit den zuletzt verwendeten Zuspielern. Es ertönt die Ansage „Verbunden mit Philipp’s Macbook Air, verbunden mit Philipp’s iPhone“. Insgesamt kann der Revolve bis zu acht verschiedene Quellgeräte speichern. Wer den Speaker also regelmäßig mit Laptop, Tablet und verschiedenen Smartphones verbinden möchte, der kommt hier voll auf sein Kosten.

Wie bereits beim SoundLink Mini 2 ist auch eine Multipairing Funktion mit an Bord. Möchte ich also zwischen der Musikwiedergabe vom Smartphone auf’s Tablet wechseln, so reicht das Pausieren der Musik – und schon kann der andere Zuspieler die Wiedergabe fortsetzen. Vorausgesetzt man hat vorher beide Geräte mit dem Lautsprecher verbunden. Kein umständliches Kappen der Bluetooth-Verbindung ist dazu notwendig. Auch in der geselligen Runde mit Freunden kann das Feature durchaus nützlich sein, wenn verschiedene Leute DJ spielen und ihre Lieblingstitel abspielen möchten.

Praktisch: Wer sich gleich zwei oder mehr Revolve Boxen leisten möchte, der kann von der integrierten Stereo-Pairing Funktion Gebrauch machen. Über die kostenlos verfügbare App können bis zu einem Dutzend der kompakten Bluetooth-Boxen miteinander verbunden werden. Zum Beispiel beim heimischen Kinoabend oder kleineren Veranstaltungen kann der Stereo- bzw. Surround-Sound für noch mehr Klangspaß sorgen. Im Test kam es hier allerdings immer wieder zu kleineren Patzern und die Verbindung ließ sich erst nach mehrmaligem Versuchen herstellen; ich hoffe, dass Bose dieses Manko mit einem neuen Update beheben wird.

Zu Synchronisationsproblemen kam es im Test nicht. Youtube Videos wurden ohne Verzögerung von Bild und Ton abgespielt.

Bedienung

Wie bei allen aktuellen SoundLink-Modellen ist auch der Revolve mit einem Sprachassistenen ausgestattet. Bereits beim anfänglichen Einschalten quasselt eine weibliche, roboterartige Stimme daher, die um Auswahl der Sprache über die „+“ bzw. „-“ Taste, und anschließende Bestätigung über die Multifunktionstaste bittet. Beim zukünftigen Anschalten ertönt dann nur noch „Verbunden mit Philipp’s iPhone“ gefolgt von eine Angabe der Akkulaufzeit in Zehn-Prozentschritten.

Zugegeben: Ich bin kein großer Freund von Sprachansagen und empfinde diese meist als nervige Spielerei. Doch beim Revolve ist das anders: Insbesondere beim Bluetooth-Pairing oder Änderungen der Grundeinstellungen erleichtert die Stimme die Menüführung. Sollte einem die Stimme nach einiger Zeit zu sehr auf die Nerven gehen, kann man sie mit mehrsekündigem, gleichzeitigem Gedrückthalten der Leiser- und Lautertaste deaktivieren. Dann wird so manche Ansage durch einen angenehmen, kurzen Piepston ersetzt.

Auch bei der Bedienoberfläche hat Bose die Designsprache simpel gehalten. An der gummierten Gehäuseoberseite befinden sich lediglich sechs kreisförmige Tasten: Die Ein-/Ausschalttaste, Bluetooth-Taste, Leister-/Lautertaste sowie die Multifunktionstaste. Das war’s auch schon. Auf AUX-Tasten oder sonstige Bass-Boost-Tasten wird verzichtet.  Damit keine Flüssigkeiten und Schmutz ins Innere des Lautsprechers gelangt, hat Bose die Tasten mit einer Kautschuk-Silikonschicht überzogen. Mithilfe des hinter den drei Löchern verborgene Mikrofons kann der Lautsprecher als eine Art „Freisprecheinrichtung“ umfunktioniert werden; angenommen bzw. abgeblockt werden eingehende Anrufe durch ein kurzes Drücken der Multifunktionstaste, was im Test problemlos funktionierte.

Interessant ist auch die Titelsteuerung am Lautsprecher: Mit kurzem Drücken der Multifunktionstaste kann Musik pausiert und fortgesetzt werden, mit zweimaligem Drücken springt man zum nächsten Lied, bei dreimaligem Drücken zum vorherigen Titel. Sinnvoll könnte das zum Beispiel dann sein, wenn man beim Kochen schmutzige Hände hat und nicht zum Smartphone in der Hosentasche greifen kann/möchte. Auch das schnelle Pausieren von Musik könnte bei der ein oder anderen Alltagssituation von Nutzen sein. Ich persönlich nutze die Funktion eher selten.

Wie schon beim Vorgänger SoundLink Mini 2 schaltet sich der Speaker automatisch nach 30 Minuten ab. Deaktiviert werden kann die Funktion durch gleichzeitiges, langes Drücken der Bluetooth-Taste und „+“ Taste.

Generell finde ich die Bedienoberfläche sowie die Benutzerführung des SoundLink Revolve sehr gelungen. Das hat bisher kein anderer Hersteller so gut umgesetzt.

Akkulaufzeit/Reichweite

Auch bei der Akkulaufzeit stellt Bose große Versprechungen auf: Bis zu 12 Stunden soll der Lithium-Ionen-Akku Musikgenuss ermöglichen, bis die rote LED-Leuchte zu blinken beginnt. Das wollte ich einmal genauer unter die Lupe nehmen, schließlich gibt es für diese Messungen keine unabhängige Prüfstelle – so ist es kaum verwunderlich, dass Hersteller teils mit utopischen Behauptungen daher kommen, die sich dann aber in der Realität nicht annähernd bewahrheiten können. Besonders nervig ist es, wenn dem Speaker in der Mitte des Tages die Puste ausgeht, obwohl man ihn stundenlang über Nacht geladen hat.

Bei meinen Messungen kam ich im Test bei 1/3 der maximalen Lautstärke auf einen sehr anständigen Wert von 11 Stunden. Das kommt der Herstellerangabe recht nahe und liegt im Spitzenbereich der mittelgroßen mobilen Lautsprecherboxen. Wichtig ist mir auch immer die Akkuleistung bei maximaler Lautstärke. Besonders im Außenbereich verschlucken Umgebungsgeräusche mal schnell einige Dezibel. Damit man auch beim Sport am Fußballplatz oder der kleinen Feier am See einige Stunden Musikbeschallung hat, muss der portable Lautsprecher hier durchhalten. Bei voll aufgedrehter Lautstärke spielte der Revolve Speaker meine Musik ganze 4 Stunden ab und stellt damit die meisten Konkurrenten in den Schatten. Wirklich spitze! Selbst größeren Boxen wie der UE Megaboom oder dem Beoplay A2 gingen bereits nach knapp 2,5 Stunden die Puste aus. Geladen wird der SoundLink Revolve+ entweder über das mitgelieferte Ladekabel oder die zusätzlich erworbene Ladeschale.

Auch bei der Bluetooth-Reichweite geht Bose keine Kompromisse ein. Das integrierte Bluetooth-Modul ermöglicht die stabile Musikwiedergabe selbst durch zwei 30cm-dicke Steinwände hindurch. So spielte der kompakte Speaker völlig unbeirrt weiter, also ich mich vom einen Zimmer ins nächste Zimmer bewegte. Auf freier Strecke im Außenbereich blieb die Vebindung sogar bei ca. 30 Metern Entfernung bestehen. Vorbildlich.

Fazit

Insgesamt kann der SoundLink Revolve auf ganzer Linie überzeugen. Er bietet wahren Rundum-Klang, der die omnidirketionalen Fähigkeiten aller anderen Speaker in den Schatten stellt. Auch in Sachen Bedienoberfläche, Akkulaufzeit und Pairing macht Bose alles richtig. Das Klangbild wirkt natürlich, voluminös und räumlich. Damit legt Bose die Messlatte noch einmal höher an. Einzige das kratzanfällige Aluminium-Gehäuse sowie die Mängel beim Einrichten der Stere-Funktion könnten kritisiert werden.

Wer einen Speaker für den täglichen Einsatz in den eigenen vier Wänden, dem Park oder der Terrasse braucht, der sollte zum SoundLink Revolve greifen. Für mich ist der Bose SoundLink Revolve die derzeit beste Option unter den mittelgroßen Bluetooth Lautsprechern. Wer noch höhere Lautstärken und Bässe mit Punch sucht, der sollte sich den JBL Charge 4 genauer ansehen – dieser spielt selbst in den oberen Lautstärkeleveln mit noch mit erstaunlich kräftigen Bässen daher.

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