Der beste Bluetooth Lautsprecher bis 250€

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(Update 3.01.2020: Der Bluetooth Lautsprecher Vergleichstest wurde grundlegend überarbeitet.)

Wenn Sie einen großen Bluetooth Lautsprecher suchen, der portabel ist und auch bei hohen Lautstärken gut klingt, dann kann ich Ihnen den Bose SoundLink Revolve+ empfehlen. Nachdem ich die besten, großen Bluetooth Lautsprecher auf dem Markt sorgfältig getestet und stundenlang Probe gehört habe, kann der Bose SoundLink Revolve+ am meisten überzeugen. Er spielt lauter als die meisten vergleichbaren Modelle, liefert ein natürliches, präzises Klangbild und punktet mit einer außergewöhnlich druckvollen Basswiedergabe. Beeindrucken konnte die Ausgewogenheit des Klangs bei verschiedenen Lautstärken sowie der echte Rundum-Klang. Das Gehäuse ist wasserabweisend und die Akkulaufzeit gehört mit rund 12,5 Stunden Musikwiedergabe (ca. 1/3 Lautstärke) zu den besten der Klasse. (Stand: Januar 2020)

Der Testsieger
Bose SoundLink Revolve+

Der Bose SoundLink Revolve+ ist die derzeit beste Option unter den großen Bluetooth Lautsprechern. Dafür verantwortlich ist der ausgewogene, bassreiche Klang kombiniert mit einer intuitiven Bedienung und langen Akkulaufzeit.

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Der Bose SoundLink Revolve+ gehört zweifellos zu den besten seiner Klasse. Der Speaker spielt Musik sehr dynamisch und liefert eine erstaunlich kräftige, tiefe Basswiedergabe. Besonders bei leisen Lautstärken ist noch genug Bassfundament vorhanden, um den Klang nicht einfach abflachen zu lassen. Auch bei maximaler Lautstärke übersteuert die Box kaum, von Kratzen oder Verzerrungen ist keine Spur. Die Maximallautstärke ist beachtlich – er spielt laut genug um Leute in Tanzstimmung zu versetzen. Auch bei der Funktionalität zeigt sich der SoundLink+ üppig: es sind eine Freisprecheinrichtung, ein Sprachassistent, eine Multipairing Funktion sowie eine synchronisierte Lautstärke vorhanden. Das sollte für die meisten Nutzer mehr als ausreichen. Die Bedienung des Lautsprechers könnte nicht leichter sein und auch die Reichweite reicht mit mehreren dutzend Metern völlig aus. Auch wenn noch Raum für Verbesserungen besteht, so bietet der Bose SoundLink Revolve+ dennoch von allen getesteten Lautsprechern das derzeit beste Gesamtpaket.

Für den kleinen Geldbeutel
Docking D Fine

Der Docking D Fine kann mit seinem kräftigen, ausgewogenen Klang in Verbindung mit zahlreichen praktischen Funktionen ebenfalls überzeugen – und das zu einem äußerst attraktiven Preis.

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Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, der sollte sich den Docking D Fine+ genauer ansehen. Für einen kleinen Preis von ca. 110 Euro klingt er erstaunlich erwachsen. Klanglich kann er zwar nicht mit dem Bose SoundLink Revolve+ mithalten – Stimmen und Gitarrentöne erklingen nicht ganz so präzise und auch der Rundum-Klang ist nicht vorhanden – doch die Klangabstimmung bei verschiedenen Lautstärken und das ausgewogene Klangbild stellen selbst teurere Modelle in den Schatten. Auch bei niedriger Lautstärke ist noch genug Druck für ausgewogenen Klang mit den nötigen Tiefen vorhanden. In der Praxis erreicht der Speaker eine hohe Maximallautstärke – eine WG-Feier im engen Kreis kann man damit also locker bespielen. Praktisch, aber nicht unbedingt notwendig, sind die vielen Features: Stereo-Pairing, Multi-Pairing und eine Freisprechfunktion. Das ist für diese Preisklasse beeindruckend. Einzig das hohe Gewicht und großen Maße schränken die Portabilität deutlich ein. Im Vergleichstetst kann sich der Docking D Fine als Preis-Leistungs-Sieger behaupten.

Wenn Größe keine Rolle spielt
JBL Xtreme 2

Wer einen Bluetooth Lautsprecher für alle Wetterbedingungen benötigt und Portabilität keine Rolle spielt, der sollte zum JBL Xtreme 2 greifen. Er spielt dank seiner starken Passivradiatoren erstaunlich tief, bassreich und klar. Auch die Reichweite und Akkulaufzeit sind auf höchstem Niveau.

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Der JBL Xtreme 2 schafft es durchaus, eine gewisse Begeisterung auszulösen. Trotz stolzem Preis von knapp 200€ kann der Lautsprecher im Hörtest positiv überraschen. Während bei vielen anderen Modellen die Bässe bei hohen Lautstärken in den Hintergrund treten, so spielt der JBL Xtreme 2 auch bei maximaler Lautstärke noch kraftvoll und voluminös daher.  Eine kleine Party wird sich damit locker beschallen lassen. Mit den effektvoll vibrierenden Passivradiatoren an der Seite ist die Box auf jeden Fall ein Hingucker. Die Bässe sind tiefer wie bei den meisten anderen Lautsprechern und kein Frequenzbereich übertönt den anderen zu stark. Zu bemängeln ist das hohe Gewicht und die großen Maße, welche die Portabilität einschränken. Eine geeignete Tasche kann hier Abhilfe schaffen. Positiv sind die zahlreichen Features: Eine USB-Buchse, synchronisierte Lautstärke sowie Multipairing. Wer gerne laute und bassreiche Musik hört, der wird mit dem JBL Xtreme 2 glücklich werden.

Über den Autor

Ich habe bereits mehrere Dutzend Bluetooth Lautsprecher ausführlich getestet und damit mehr Zeit mit dem Hören von mobilen Lautsprechern verbracht wie die meisten Audio-Journalisten im deutschen Sprachrraum. Die Spanne reicht dabei von billigen Klangboxen ab 20 Euro bis hin zu hochpreisigen Bluetooth Home-Lautsprechern für den Einsatz im Wohnzimmer. Dabei suche ich stets nach den besten Geräten der jeweiligen Preis- und Gewichtsklasse. Neue Geräte teste ich meist nur wenige Tage nach Markteinführung.

Wer braucht einen großen Bluetooth Lautsprecher?

Der wohl wichtigste Vorteil von großen Bluetooth Lautsprechern ist der verbesserte Klang. Haben es die kleinen Bluetooth Boxen rein physikalisch gesehen schwer, einen richtig vollen und räumlichen Klang zu entwickeln, ist dies für größere Modelle aufgrund des geräumigeren Klangkörpers deutlich einfacher. Musik tritt generell offener, bassreicher und räumlicher ans Ohr. Aus diesem Grund bringen immer mehr Audio-Hersteller große Varianten auf den Markt.

Besonders bei hohen Lautstärken können die größeren Modelle ihre Stärken ausspielen: Teilweise ertönen sie doppelt so laut wie ihre kleineren Mitgenossen und damit laut genug, um damit kleine Events im und ums Haus zu beschallen. Auch bei Aktivitäten im Outdoor-Bereich kann der Einsatz sinnvoll sein, denn die Umgebung schluckt oft eine ganze Menge des Klangs. Vor allem aber haben die Bässe bei hohen Lautstärken noch ordentlich Power. Wo kleine Lautsprecher bereits die Bässe in den Hintergrund schieben und beginnen, die Dynamik zu bearbeiten, da fängt der Spaß bei großen Bluetooth Lautsprechern erst so richtig an. Mit wuchtigen Bässen und ordentlich Lautstärke kann man Leute in Tanzstimmung versetzen.

Ginge es aber alleine um die Klangqualität, so wäre eine Hifi-Anlage wohl ratsamer. An ihren Klang kommt kein Bluetooth in der Gewichtsklasse bis ca. 2Kg heran. Der Vorteil von portablen, großen Lautsprechern besteht in der Flexibilität, die Box einfach mal von einem ins nächste Zimmer tragen zu können, ohne umständlich Kabel ein- und ausstecken oder einen schweren Koloss in der Gegend herumschleppen zu müssen. Mobilität ist hier das Stichwort. Man will sich die Option offen halten, die Box spontan mit auf die Terrasse, an den See oder zum Sport mitzunehmen.

Genau so wichtig ist die Akkulaufzeit bei den großen Boxen. Aufgrund des geräumigen Gehäuses können Audio-Hersteller deutlich leistungsstärkere Akkus verbauen – nicht selten ist die Musikspielzeit dann doppelt so lange wie bei den kleinen Modellen. Bei einigen Bluetooth Lautsprechern, etwa dem getesteten BeoPlay A2, beträgt diese in der Praxis 14 Stunden. Zum Vergleich: Einem SoundLink Mini geht bereits nach 6 Stunden mittellauter Spielzeit die Puste aus.

So wurde ausgewählt

Um das bestmögliche Testresultat zu gewährleisten, muss die richtige Auswahl an Lautsprechern getroffen werden. Dabei bediene ich mich zahlreicher Ressourcen, um die Informationen zusammen zu tragen: zum Einen lese ich Testberichte bekannter Audio-Magazine wie z.B. Audio.de, Video-Magazin.de oder whathifi.com. Zum anderen recherchiere ich bei den zahlreichen deutschen Online-Shops wie Amazon.de nach Kundenrezensionen. Die Webseiten der Audio-Hersteller geben Auskunft über mögliche Neuerscheinungen. Da ich viele der großen Lautsprecher bereits selbst getestet hatte, hielt sich der Recherche-Aufwand bei diesem Vergleichstest in Grenzen.

Um keine Äpfel mit Birnen zu vergleichen, muss die maximale Größe und das maximale Gewicht festgelegt werden. Denn ein kleiner Bluetooth Lautsprecher kann es rein physikalisch gesehen mit den größeren Modellen nicht aufnehmen. In gleicher Weise wird eine 4 Kg schwere Box einen SoundLink Revolve+ alt aussehen lassen. Als Höchstgewicht habe ich einen Wert von 2Kg gewählt: So ist der Lautsprecher noch portabel genug, um ihn von einem Zimmer ins nächste zu tragen. Die maximale Länge wurde auf 32 Zentimeter festgelegt, so kann man den Bluetooth Lautsprecher auch noch in einem größeren Rucksack oder eine Sporttasche unterbringen. Die Beats Pill XL hat es damit um ein Haar noch in die engere Auswahl geschafft.

Letztendlich fiel die Wahl auf acht Lautsprecher: Bose SoundLink III, Logitech UE Megaboom, Denon Envaya, Sony SRS-X5, TDK Trek Max, B&O BeoPlay A2, Big Jambox und die Beats Pill XL. Diese Bluetooth Speaker hatten online die besten Bewertungen erhalten und auch in meinen persönlichen Tests am besten abgeschnitten.

War nur noch die Frage, welcher davon wohl am besten abschneiden würde…

So wurde getestet

Die wohl wichtigste Eigenschaft bei Bluetooth Lautsprechern ist der Klang, weswegen dieser den Löwenanteil bei der Bewertung ausmacht und am ausführlichsten getestet wurde. Darüber hinaus sind die Akkulaufzeit, die Bedienoberfläche und Reichweite von entscheidender Bedeutung.

Der Funktionsumfang spielt generell eine eher untergeordnete Rolle. Ich persönlich verzichte gerne auf übertriebenen Technik-Schnickschnack. Denn Funktionen wie eine Freisprechfunktion kommen meiner Erfahrung nach einfach viel zu selten zum Einsatz. Vor allem ist das Einschalten in vielen Fällen sehr umständlich. Teilweise müssen Tasten am Smartphone gedrückt und der Lautsprecher nahe herangeholt werden. In meinen Tests stellte mein Gegenüber bei Telefonaten außerdem immer wieder fest, dass er/sie „auf Lautsprecher“ war.

Das Gleiche gilt für die Ladefunktion über einen USB-Anschluss. Im täglichen Gebrauch kommt diese Feature einfach zu selten zum Einsatz. Eine NFC-Funktion? Negativ! Zuerst einmal ist diese für iPhone-Nutzer nutzlos. Aber auch für Android-Nutzer bietet diese Technologie nur minimale Vorteile. Denn wer hat schon Lust, das Smartphone ständig in Lautsprecher-Nähe platzieren zu müssen? Schließlich kauft man sich einen Bluetooth Lautsprecher, um Musik auch aus der Ferne steuern zu können. Auch gelingt die Bluetooth-Kopplung nach erstmaliger Verbindung in Sekundenschnelle.

Sinnvoll ist hingegen die Synchronisation der Lautstärke. Denn es kann ganz schön nervig sein, wenn man die Lautstärke am Lautsprecher und Musikzuspieler separat einstellen muss. Teilweise führt das sogar zu unterschiedlichen Klangresultaten. Auch das Verbauen der aptX Technologie halte ich für sinnvoll. Denn die Bluetooth-Verbindung kann teilweise einige hundert Millisekunden hinterher hinken, wodurch kein lippensychrones Musikhören oder Filmschauen möglich ist.

Nun galt es also, den Weizen von der Spreu zu trennen. So mussten im ersten Testlauf die guten bis mäßigen Modelle von den sehr guten getrennt werden. Dafür spielte ich Musik aus den Genres Jazz, Deep-House, Klassik und Sprache. Es wurde verstärkt auf die Klarheit der Sprache, Präzision der Bässe und das Klangbild bei verschiedenen Lautstärken geachtet. Für das bestmögliche Ergebnis verwendete ich standardisierte Lieder, die mir freundlicherweise von verschiedenen Künstlern zur Verfügung gestellt wurden. Mithilfe eines selbst entworfenen Basstests maß ich, wie tief die Bässe spielen und wo die Lautstärke einbricht. Die Lautstärke wurde mithilfe eines Schallpegelmessgerät gemessen.

Nach rund 7-Stunden intensivem Testen und Probehören war das Resultat da: die Big Jambox, UE Megaboom und der TDK Trek Max mussten weichen. (Die Gründe dafür finden sich unter dem Abschnitt „Die Wettbewerber“) Übrig blieben der SoundLink III, BeoPlay A2, Beats Pill XL, Sony SRS-X5 und Denon Envaya.

In der zweiten Testrunde musste erneut eine Auswahl getroffen werden. Dazu wurde verstärkt auf Feinheiten wie die Klarheit von Gitarrenanschlägen, das Hören von Zisch-und Knacklauten sowie die generelle Klangabstimmung geachtet. Auch zog ich in Betracht, welchen Lautsprecher ich für welchen Anwendungszweck und welches Budget empfehlen könnte. Dazu kamen Akkutests bei maximaler Lautstärke und mehrere Pairing-Versuche.

Fazit und Empfehlung

Der Bose SoundLink Revolve+ konnte im Vergleichstest der großen Bluetooth Lautsprecher am meisten überzeugen. Mit einem üppigen Funktionsumfang, intuitiver Bedienung und langer Akkulaufzeit konnte der Lautsprecher Punkte sammeln. Besonders der Klang ist hervorragend. Musik ertönt ausgewogen, natürlich und räumlich aus dem Gehäuse – besser als bei jedem anderen getesteten Lautsprecher.

Der Testsieger
JBL Xtreme

Der JBL Xtreme ist die derzeit beste Option unter den großen Bluetooth Lautsprechern. Dafür verantwortlich ist der ausgewogene, bassreiche Klang kombiniert mit einer intuitiven Bedienung und langen Akkulaufzeit.

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  1. Andi

    Also ich finde den B&O A2 definitiv am besten .

    Auch ich habe die anderen gehört. An die Brillianz der A2 kommt keine Box ran, nicht mal die
    JBL Xreme .

    Mich würde ein Test mit der Infinity One interessieren!!!!

    Jam Storm ….. Cooler Geheimtip.

    • Philipp

      Wenn die Bässe des Beoplay A2 nicht so schnell verzerren würden. Besonders bei Deep-House und Hip-Hop Musik ist das auf Dauer anstrengend. Vielleicht hat B&O das aber bereits mit einem Firmware-Update gelöst… Gruß

  2. Tom

    Hi, erst mal Kompliment und danke für die sehr guten Testberichte. Haben Sie schon den Sony SRS X55 getestet, wie es in diesem Test unter Update vom 06.10.15 steht oder handelt es sich hier nur um den Vorgänger X5? Mich würde nämlich interessieren wie sich der x55 schlägt. Da ich einen etwas leistungsstärkeren, nicht ganz hässlichen Lautsprecher für 60% Zuhause, 20% Outdoor und 20% Turnhalle suche, der nicht mehr als ca. 230€ kostet. Oder haben Sie einen anderen Tipp?
    Gruß Tom

  3. Thomas

    Hallo Philipp,
    ich vermisse bei den Vergleichstests den Creative Sound Blaster Roar SR20A und den Roar 2.
    Gibt es einen Grund dafür? Mich würde ein Vergleich interessieren, vor allem wegen seiner vielen Möglichkeiten.
    Gruß Thomas

  4. René

    Hallo Philipp,

    toller Artikel mit guter Auswertung. Ich bin gerade in der Recherche nach einem guten Bluetooth-Lautsprecher. Als Favorit habe ich mir den „Teufel Boomstar“ herausgepickt, welcher leider nicht in deinem Test berücksichtigt wurde (sicherlich aufgrund des Kriteriums der maximalen Länge von 30mm).
    Hast du mit diesen Lautsprecher Erfahrung bzw. kannst du mir rein von den technischen Eigenschaften (Klang, sauber Lautstärke mit ausreichenden Tiefen für den Garten) sagen ob dieser besser ist als dein Testsieger JBL Extreme.
    Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.

    Beste Grüße
    René

    • Bodenseematze

      Falls es für Dich noch relevant ist.

      Ich hatte mir den Boomster gekauft und nach einigen Wochen wieder zurückgeschickt.
      Für den Preis hatte er für mich dann doch zu viele Nachteile…

      + Klang war über Kabelverbindung super, über Bluetooth auch nicht schlecht (aber schlechter als über Kabel)
      + Laufzeit mit Akku ist sehr gut – reicht für ‚zig Stunden
      + alle Anschlüsse sind mit Gummischutzkappen versehen, die auch geöffnet „am Gerät bleiben“
      0 man kann den Klang nicht anpassen, nur den Subwoofer in fünf Stufen regeln
      0 max. Lautstärke war O.K – könnte aber noch etwas lauter sein (dafür hat er aber auch nie verzerrt – im Gegensatz zum JBL Extreme)
      – Gesteuert wird er über „Sensortasten“ – das hat bei mir nicht immer funktioniert (kann aber auch an meinen Fingern liegen, habe auch bei anderen Geräten manchmal Probleme)
      – Anzeigen sind „weisse LEDs“ – das sieht man bei Tageslicht überhaupt nicht
      – Bluetooth-Verbindung hat bei mir mit dem Laptop und dem Handy bereits bei drei Metern Entfernung zu stottern angefangen und abgebrochen
      – Lade-/Entladezustand des Akkus nicht wirklich ablesbar – beim Laden blinkt eine LED, bis fertig geladen ist – das war’s
      – integriertes Radio: schlechter Empfang – wer’s braucht…
      – eine Kopplung zu einem anderen Boomster („Connect“-Feature bei JBL) ist nicht vorgesehen

      Für mich waren v.a. die Sensortasten im Zusammenspiel mit den schlechten Anzeigen der Grund, dass ich das Gerät wieder zurück geschickt habe.
      Wäre es einiges billiger gewesen, hätte ich es wahrscheinlich behalten – aber bei fast 300 Eur (als Sonderpreis bei Teufel direkt!) konnte ich das nicht akzeptieren!


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