Bose SoundLink Micro im Praxistest: Großer Klang im kleinen Format?

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Vor nur wenigen Tagen hat Bose seinen bisher kleinsten und Outdoor-tauglichsten Bluetooth-Lautsprecher vorgestellt: Den Bose SoundLink Micro. Andere Hersteller wie JBL, Anker oder Logitech sind bereits seit Jahren mit kleinen Bluetooth-Boxen am Markt vertreten, während Bose hier lang Zeit nichts von sich hören lies. Doch dies ist nun vorbei: Mit dem gerade einmal 290 Gramm schweren Lautsprecher will Bose nun auch in das Marktsegment der kleinen Klangboxen eintreten.

Mit einem robusten Silikongehäuse, einem Halteband und Wasserschutz nach IPX7 Standard soll sich der Mini-Lautsprecher insbesondere für Aktivitäten wie Radfahren, Kajaken, Snowboarden oder auch Wandern eignen. Auch klanglich macht der amerikanische Audio-Hersteller große Versprechungen: Von „beeindruckenden Spitzenklang in extrem kompakter Größe, der alle anderen Lautsprecher seiner Klasse in den Schatten stellt.“ ist auf der Webseite zu lesen.

Ich hatte in den letzten Monaten bereits zahlreiche Modelle im Segment der Unter-0.5Kg-Klangboxen wie z.B. den JBL Clip 2, denk Anker SoundCore Mini oder auch die UE Roll getestet und war vom Klang wenig angetan. Dass Bassfundament war praktisch nicht vorhanden und von räumlichem, ausgeglichenem Klang konnte keine Rede sein. Umso gespannter war ich herauszufinden, ob Bose seinen gewagten Versprechungen in Sachen Klang nachkommen würde. So habe ich mir den SoundLink Micro nach Hause bestellt und über mehrere Tage einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Design/Ersteindruck

Direkt nach dem Auspacken fällt die gummierte Gehäuse-Beschichtung auf. Im Gegensatz zu anderen Herstellern wie JBL oder Ultimate Ears, die auf eine feinmaschige Stoffummantelung setzen, geht Bose hier andere Wege: Ähnlich wie beim Schwester-Modell SoundLink Color verleiht der Hersteller dem kleinen Speaker eine dicke Silikonkautschuk-Ummantelung, die bei Stößen oder kleineren Stürzen die innere Elektronik schützen soll. Auch das Eindringen von Schmutz, Staub und Wasser soll damit gewährleistet werden. Ich persönlich bevorzuge diese Art der Ummantelung, da sich in der Praxis bei den netzartigen Stoffen immer wieder Schmutz und Staub festgesetzt hat, der anschließend nur schwer zu entfernen war.

Ebenfalls sticht das fixierte Halteband an der Rückseite ins Auge. Das dünne Band soll das Anbringen an Gegenständen wie Fahrradlenkern, Rucksackriemen oder anderen schmalen Stangen ermöglichen. Trotz meiner anfänglichen Skepsis konnte die Funktion in der Praxis auf ganzer Linie überzeugen: Beim Snowboarden im regionalen Wintersportgebiet hatte ich den SoundLink Micro an meinen Rucksackriemen angebracht, wo er sich auch bei Sprüngen nicht löste. Die Stabilität wird hierbei durch die hohe Elastizität des Bandes sowie einen kleinen Kunststoffhaken am Ende des Bandes gewährleistet. Kein Vergleich zum unflexiblen Karabiner des JBL Clip 2. Ich könnte mir daher vorstellen, den kleinen Speaker auch bei riskanteren Aktivitäten im und um’s Wasser wie z.B. Kajaken mitzunehmen, ohne dabei Angst um den Verlust des Speakers haben zu müssen.

Laut Hersteller ist der SoundLink Micro nach Schutzklasse IPX7 wassergeschützt. Laut offizieller Definition bedeutet dies, dass der Lautsprecher zeitweiligem Untertauchen ausgesetzt werden kann. Nämlich 1 Meter tief für bis zu 30 Minuten. Dauerhaften Kontakt mit Wasser verträgt ein Elektronikgerät allerdings erst mit Schutzklasse 8, nämlich dem „Permanenten Wasserschutz (mit Angabe der Tiefe).“ Ein kurzer Fall ins Wasser würde dem SoundLink Micro daher wohl recht wenig ausmachen. Für längere Zeit im Wasser liegen lassen sollte man den Speaker aber nicht.  Im Test spielte der Speaker auch nach einer Minute im Wasser-gefüllten Glasbehälter noch unbeschädigt weiter.

Dank seiner kompakten Maße passt der Micro problemlos in eine standardmäßige Jackentasche. Selbst in einer größere Jeans-Hosentasche kann man den Speaker sicher verstauen. Das geringe Gewicht von gerade einmal 290 Gramm sorgt zusätzlich für eine hervorragende Portabilität, sodass man den Speaker ohne große Bedenken hinsichtlich Gewicht und Packvolumen einfach mal in den Rucksack oder die Sporttasche werfen kann.

Dank der zahlreichen Farben Schwarz, dunkelblau und Rot sollten hier die meisten Leute auf ihren Geschmack kommen.

Klangqualität

Nun aber zum wichtigsten Punkt: der Klangqualität. Konnten mich die allermeisten Speaker in dieser kompakten Größenklasse in den letzten Jahren nur wenig überzeugen, so war ich umso gespannter herauszufinden, ob sich die vollmundigen Versprechungen des amerikanischen Herstellers auch in der Praxis bewahrheiten würden.

Und ja, bereits beim ersten Probehören wird klar, dass Bose hier tatsächlich alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Der winzige Speaker spielt mit einem Bassfundament und Klangvolumen daher, was man solch einer kleinen Box nicht zugetraut hätte. Bose schafft es erneut, ernst zu nehmenden Klang in solch ein mickriges Format zu packen. Genau wie beim Schwestermodell SoundLink Mini, vermag auch dieser Speaker beim ersten Hören einen gewissen „Wow-Effekt“ hervorzurufen.

Die Klangsignatur ist wie von Bose gewohnt: Die Bässe sind kräftig und weich, ohne dabei unnatürlich zu wirken oder andere Klangfrequenzen zu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen. Sehr gut gefällt mir, dass auch bei geringen Lautstärken noch ein ausreichendes Bassfundament vorhanden ist, sodass der Klang nicht flach und flüsternd wirkt. Das begrüße ich persönlich sehr, da ich einen solchen Lautsprecher ja nicht nur bei Adventure-Aktivitäten zum Einsatz bringe, sondern auch hin und wieder beim Arbeiten leise Hintergrundmusik spiele.

Auch bei höheren Lautstärken bin ich von den Bässen des winzigen Speakers angetan: Selbst bei 80% der maximalen Lautstärke ist noch ein ausreichendes Bassfundament vorhanden, um Musik lebhaft und natürlich wirken zu lassen. Kein Vergleich zu den vielen anderen Lautsprechern, die bereits ab 50% der maximalen Lautstärke die Bässe merklich in den Hintergrund schieben und Musik trotz allerlei technischer Tricks Musik zum Mischmasch verkommt. Bei maximaler Lautstärke wirkt Musik zwar nicht annähernd so angestrengt wie bei vielen Lautsprechern in der Größenklasse, aber Spaß macht das Musikhören hier auch nicht wirklich. Doch bei den meisten Aktivitäten wie Wandern, Kajaken oder Surfen wird es meiner Meinung auch gar nicht nötig sein, den Speaker auf volle Dröhnung zu stellen. Dafür ist der Lautsprecher nicht konzipiert und es gibt es geeignetere Alternativen wie z.B. spezielle Snowboard-Rucksäcke mit integriertem Lautsprechern bwz. Subwoofer.

Klar: Glasklaren Klang mit differenzierten Gitarrenklängen, Klaviertönen oder feinen Basedrums oder auch eine allzu räumliche Musikwiedergabe wie z.B. beim SoundLink Mini II, JBL Charge 4 oder Denon Envaya darf man nicht erwarten. Doch in dieser Größenklasse spielt der SoundLink Micro eben auch nicht. Hierfür sind der Physik gewisse Grenzen einfach gesetzt (auch wenn diese immer wieder durch technische Innovationen erweitert werden) und das nötige Volumen des Klangkörpers fehlt. Für das kompakte Format des SoundLink Micro jedoch, ist der Klang durchaus beeindruckend und der Konkurrenz meilenweit voraus.

Waschechter Rund-um-Klang wie bei den SoundLink Revolve Modellen oder einem Bang & Olufsen A2 sollte man ebenfalls nicht erwartet. Dies lässt sich teilweise der Einsatzweise verzeihen: schließlich wird der Speaker an Gegenständen wie Türgriffen, Rucksackriemen oder Stangen befestigt, die die Klangabstrahlung in einer Richtung behindern. Nichtsdestotrotz befindet sich an der Rückseite eine Öffnung, aus der Klang austritt. Dieser ist zwar nicht so klar und räumlich wie der Klang aus der vorderen Gehäuseseite, jedoch ist die Klangausstrahlung nicht annähernd so gerichtet wie bei ähnlichen Modellen wie z.B dem Clip 2 oder auch dem Anker SoundCore Mini.

Wie bereits bei allen Vorgängermodellen lässt sich die Lautstärke sehr präzise einstellen. Mit insgesamt 100 Abstufungen lässt sich für Musik auch im unteren Lautstärkebereich problemlos die richtige Lautstärke finden. Weiterhin verfeinern lässt sich der Klang mit der kostenlos verfügbaren Bose-App.

Insgesamt kann der Klang des SoundLink Micro auf voller Linie überzeugen: Kein anderer Hersteller hat es bisher geschafft, einen solch reifen Klang aus solch einem kleinen Format erklingen zu lassen. Bose legt die Messlatte für alle zukünftigen Modelle nun noch höher.

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Pairing

Das initiale Pairing funktionierte im Test reibungslos. Über die kleine Taste an der Oberseite wird der Lautsprecher eingeschaltet, anschließend kann der Lautsprecher im Bluetooth-Menü des Smartphones mit der Abkürzung „Bose Micro SoundLink“ ausgewählt werden – und voilà. Die Verbindung steht und die Lieblingsmusik kann abgespielt werden. Mit der Sprachansage „Verbunden mit Philipp’s iPhone“ wird bestätigt, dass die Bluetooth Verbindung erfolgreich hergestellt wurde.

Beim zukünftigen Einschalten verbindet sich der Lautsprecher automatisch mit dem zuletzt verwendeten Gerät wie z.B. Smartphone, Table oder Laptop. Das ist praktisch: So muss ich nicht immer erst ins Bluetooth Menü am Smartphone wechseln, den Speaker dort auswählen und ein paar Sekunden warten, bis die Verbindung steht.

Besonders erfreulich finde ich die Multi-Pairing Funktion. Mithilfe dieser lassen sich bis zu acht Endgeräte gleichzeitig mit dem smarten Speaker verbinden. Will ich also zwischen der Musikwiedergabe über das Smartphone zur Wiedergabe über den Laptop wechseln, so reicht ein simples Pausieren der Musik. Schon kann der andere Zuspieler das Abspielen der favorisierten Musik übernehmen (vorausgesetzt, beide Zuspieler wurden vorher mit dem Speaker verbunden). Im Test hat dies wie von Bose Geräten gewohnt reibungslos funktioniert.

Auch die Stereo-Pairing Funktion könnte für so manchen Nutzen von großen Wert sein: Über die frei verfügbare „Bose Connect App“ besteht die Möglichkeit, mehrere SoundLink Micros gleichzeitig mit einem Zuspieler zu verbinden. Möchte man zum Beispiel Filme mit Stereo- oder Surround-Sound ansehen, so ist dies problemlos möglich. Auch beim Beschallen eines kleinen Get-Togethers im Garten könnte die Funktion hilfreich sein. Im Test konnte ich hier allerdings immer wieder Mängel feststellen: Also ich versuchte, meinen SoundLink Revolve mit der kleinen SoundLink Micro zu einer Stereo-Einheit zu verbinden, so stürzte die App teilweise ab oder einer der Zuspieler wurde getrennt. Ich hoffe, dass es sich hier nur um einen Einzelfall handelt bzw. Bose dies zukünftig mit einem Update der App beheben kann.

Insgesamt hat Bose die Pairing-Funktionen des kleinen Lautsprecher vorbildlich gelöst. Die Verbindung mit Endgeräten erfolgt schnell und zuverlässig, bei der Wiedergabe von Filmen oder Youtube-Videos waren keine Ruckler oder Synchronisations-Probleme festzustellen und generell sind alle nötigen, technischen Funktionen mit an Bord.

Bedienung

In Sachen Bedienung beschränkt sich Bose auf das Wesentliche: Lediglich fünf Tasten sind an der Vorder- und Oberseite angebracht: Aus- und Einschalttaste, Bluetooth-Taste, Leiste-/Lautertaste sowie eine Multifunktionstaste. Darüber hinaus gibt es einen Micro-USB Buchse zum Anschließen des Ladekabels. Das war’s auch schon. Auf technischen Schnickschnack wie einen AUX-Eingang oder eine Bass-Boost Taste verzichtet Bose. Dabei sind die Tasten so ins Gehäuse eingelassen, dass es beim Greifen des Speakers im Test nur selten zum versehentlichen Drücken kommt.

Wie bei allen SoundLink-Modellen verfügt auch der SoundLink Micro über eine Wunder-Multifunktionstaste. Damit lässt sich Musik mit einmaligem, kurzen Drücken pausieren, mit zweimaligem Drücken zum nächsten Titel springen und mit dreimaligem Drücken zum vorherigen Titel springen. Auch das initiale Einstellen der Sprache, oder etwa das Ein- bzw. Ausschalten der Auto-Turn-Off Funktion lassen sich damit bewerkstelligen. In der Theorie kann man so etwa direkt auf die Musikwiedergabe zugreifen, ohne vorerst das Smartphone aus der Hosentasche nehmen zu müssen. In der Praxis kommt diese Funktion meiner Erfahrung eher selten, wenn überhaupt zum Einsatz. Eine ausführliche Liste der einzelnen Tastenkombinationen findet sich auf der Webseite des Herstellers.

Mit langem Gedrückt halten der Mulfitunkitonstaste kann sogar auf die Sprachsteuerung für Siri oder Google Assistant zugegriffen sowie Anrufe entgegen genommen werden.

Darüber hinaus verfügt der SoundLink Micro über einen Sprachassistenten, der mit Roboter-artiger, weiblicher Stimme um Auswahl der Sprache bittet, den aktuellen Akkustand ansagt oder etwa die erfolgreiche Bluetooth-Verbindung bestätigt. Zwar bin ich kein großer Fan von Sprachansagen und erachte diese teilweise als etwas nervig, doch besonders in Sachen Bluetooth-Pairing sind diese immer wieder nützlich. Lobenswert: Die Signaltöne sind schlicht und unauffällig gehalten. Im Vergleich zu den ausgefallenen Trommeln-Geräuschen einer UE Boom 2 oder dem mehrsekündigen Einschalttons eines JBL Charge 3 Lautsprechers, verhalten sich die Töne mit einem kurzen Piepsen neutral.

Die Akkustand-Anzeige ist mit fünf kleinen, weißen LED-Leuchten ebenfalls schlicht gestaltet. Diese leuchten lediglich beim Einschalten des Lautsprechers kurz auf, erlischen daraufhin allerdings schnell wieder, um Energie zu sparen. Die sechste, weiß-blaue Leuchte ist der Anzeige des Bluetooth-Modus gewidmet und gibt darüber hinaus den derzeitigen Wachzustand des Lautsprechers an.

Insgesamt gibt es bei der Bedienung kaum etwas zu bemängeln.

Akkulaufzeit/Reichweite

Ein heikles Thema ist bei Bluetooth-Lautsprechern immer wieder die Akkulaufzeit. Teilweise werben Hersteller mit maßlos übertriebenen Angaben, die sich in der Praxis als realitätsfremd herausstellen. Man denke etwa an die tatsächliche Musikspielzeit des Bang & Olufsen Beoplay A2.

Bose beziffert die Akkulaufzeit des kleinen Lautsprechers auf “ bis zu sechs Stunden Musikgenuss mit kraftvollem, naturgetreuem Spitzenklang“. Im Praxistest bei ca. 50% der maximalen Lautstärke kam ich auf einen soliden Wert von 5,5 Stunden, bei maximaler Lautstärke sind es dann noch 1 Stunde 50 Minuten. Damit gehört der SoundLink Mirco zwar nicht zu den Spitzenreitern der Klasse, doch für einen Lautsprecher in derartig kompaktem Format ist die Akkulaufzeit durchaus ausreichend.

Etwas ärgerlich: Leider legt Bose keinen Adapter für das Aufladen an der Steckdose mit den Lieferumfang. Das ist schade, denn so muss ich den Lautsprecher gezwungenermaßen über einen USB-Anschluss mit geringen 1 A Leistung am Laptop aufladen, wodurch sich das Aufladen auf ca. 4 Stunden verzögert. Hier hätte man für den stolzen Preis von rund 100 Euro sicherlich noch einen regulären Netzadapter mit ins Paket legen können.

Pluspunkte sammeln kann der SoundLink Micro hingegen bei der Bluetooth-Reichweite. Im Test blieb die Musikwiedergabe selbst bei zwei ca. 30mm dicken, dazwischen-liegenden Steinwänden erhalten. Bewegte man sich vom Bluetooth-Lautsprecher weg in das anliegende Zimmer, so waren kurze Wackler in der Musikwiedergabe zu vernehmen, die sich dann aber beim Abstellen des kleinen Speakers wieder legten. Auf freier Strecke im Garten waren erst nach ca. 30 Metern kleine Unterbrechungen zu vernehmen. Das kann sich durchaus sehen lassen.

Fazit

Bose schafft es erneut, die Grenzen des bisher Dagewesenen zu sprengen. Mit dem SoundLink Micro zeigt der amerikanische Audio-Produzent erneut, was in solch kleinem Format wirklich möglich ist und bringt damit den ersten Lautsprecher auf den Markt, der in dieser Größenklasse wirklich ernst zu nehmenden Klang hervorzubringen vermag. Mit dem stablien Halteband, einer robusten Oberfläche und Spritzwasserschutz ist der Speaker der ideale Begleiter für jegliche Outdoor-Aktivitäten. Etwas aufpassen sollte man bei Aktivitäten im und ums Wasser, da der Speaker nicht an der Oberfläche treibt.

Besonders die intuitive, schlichte Bedienung in Kombination mit praktischen Features wie Sprach-Assistenten, Siri-Zugriff oder Multipairing machen den kleinen Speaker zu einer guten Wahl für jeden Adventure-Liebhaber oder Reisefan. Gewünscht hätte ich mir noch ein Netzteil zum Laden an der Steckdose. Die Akkulaufzeit und Bluetooth-Reichweite können mit Konkurrenzmodellen mithalten. Insgesamt ist der SoundLink Mikro ohne jegliche Bedenken zu empfehlen.

Liegt der Fokus mehr auf der Musikwiedergabe in den heimischen vier Wänden, so sind vor allem die beiden SoundLink Modelle, der JBL Charge 4 oder auch der Denon Envaya Mini zu empfehlen.

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